Die Fragen, die in Erstgesprächen und bei BNI-Begegnungen am häufigsten kommen. Falls deine nicht dabei ist: meld dich direkt.
Ich begleite Menschen in Unternehmen durch Veränderung. Konkret heißt das: Ich helfe Führungskräften und ihren Teams, aus Strategien gelebte Kultur zu verwirklichen.
Ich bin keine klassische Beraterin, die Antworten mitbringt. Ich bin Begleiterin. Ich stelle die Fragen, die die richtigen Antworten aus dem Team selbst heraus entstehen lassen.
Meine Schwerpunkte sind agile Change-Prozesse, Team-Entwicklung und Implementierung des OKR-Frameworks im Mittelstand und öffentlichen Sektor.
In drei Phasen.
Erstens: Standortbestimmung. Meist startet das mit dem Team-Fitness-Check, einer strukturierten Diagnose, die zeigt, wo das Team heute wirklich steht.
Zweitens: Fokussierung. Gemeinsam identifizieren wir die ein bis drei Hebel, die jetzt etwas bewegen, statt alles gleichzeitig anzufassen.
Drittens: Begleitung. In regelmäßigen Sessions mit Führung und Team arbeiten wir an konkreten Veränderungen, bis sie nicht wie ein Projekt wirken, mehr wie Alltag.
Drei Dinge.
Klarheit und Sicherheit. Führung und Team verstehen, wo sie stehen und wohin sie wollen.
Eigenständigkeit und Eingebundenheit. Das Team wird befähigt, Veränderungen selbst zu gestalten.
Zukunftsfähigkeit. Die Organisation wird widerstandsfähiger gegenüber neuen Marktanforderungen, weil die Menschen mitwachsen statt gegen den Wandel zu arbeiten.
Klassische Beratung liefert Analysen, Konzepte und Empfehlungen. Change-Begleitung arbeitet anders: Die Lösungen kommen nicht von mir, sondern aus dem Team.
Ich schaffe den Rahmen, stelle die richtigen Fragen und moderiere Prozesse, damit die Organisation ihre eigene Antwort findet. Das dauert manchmal länger und hält dafür deutlich länger.
Nach der Begleitung ist das Team effizienter und glücklicher als vorher, nicht abhängiger.
Ich war Handwerksmeisterin, habe Biotechnik und Ethik studiert, war Beamtin und Studienrätin. Diese Bandbreite bedeutet: Ich verstehe operative Realität genauso wie strategische Vision.
Ich kenne die Welt zwischen Dienstweg und Gestaltungsanspruch. Ich weiß, wie sich Veränderung anfühlt, weil ich sie mehrfach selbst gelebt habe.
Und ich glaube nicht an Methoden, die auf Teams gestülpt werden. Ich glaube an Menschen, die ihre Antworten selbst finden, wenn jemand die richtigen Fragen stellt.
Drei Hauptgruppen:
Inhaber:innen und Geschäftsführende mittelständischer Unternehmen mit 10 bis 100 Mitarbeitenden, bei denen die Teams nicht mit dem Wachstum Schritt halten.
Öffentliche Institutionen und Ministerien, die sich modernisieren wollen, und deren Führungskräfte, die an der Teamentwicklung interessiert sind.
Teams in Umbruchphasen, etwa bei Führungswechsel, Fusion oder Strategiewechsel.
Teams im Sog von KI und Digitalisierung. Ich begleite Teams, die spüren: Die eigentliche Arbeit ist nicht die Einführung, sondern der menschliche Umgang damit.
Ja, im Kontext ihres Teams oder ihrer Organisation. Reines Einzel-Coaching ohne Bezug zur Arbeit mit dem Team mache ich nicht. Meine Überzeugung: Der Hebel ist das Zusammenspiel zwischen Führung und Team.
Dann machen wir genau daran unseren ersten Schritt. Widerstand ist kein Hindernis, sondern Information.
Teams, die blockieren, haben meist gute Gründe, die bisher niemand gehört hat. Meine Arbeit beginnt oft damit, diese Gründe sichtbar zu machen.
Danach ist die Frage meist nicht mehr, ob Veränderung gewollt ist, eher wie sie gestaltet werden kann.
OKR steht für Objectives and Key Results. Ein Zielsystem, das Unternehmen hilft, strategische Ambitionen in messbare Ergebnisse zu übersetzen.
Ich führe das OKR-Framework nicht als Tool ein, sondern als Haltung: Weniger als hundert Seiten Strategiepapier, eher als eine sich entwickelnde agile Arbeitsweise. Das OKR-Framework wirkt, wenn die Menschen verstehen, wozu und warum sie es nutzen. Daran arbeite ich.
Eine strukturierte Standortbestimmung für Teams. In wenigen Minuten beantwortet die Führungskraft aus ihrer Perspektive Fragen zu acht Themenfeldern: Entscheidungskultur, Veränderungsbereitschaft, gemeinsame Ausrichtung, Führung und Verantwortung, Kommunikation, Prozessreife, Teamvertrauen, Umgang mit Innovation wie KI und Wachstumsorientierung.
Daraus entsteht ein klares Bild, wo Hebel liegen. Danach gibt es ein persönliches Auswertungsgespräch.
Der Check ist unter checkmy.team erreichbar.
Das hängt vom Anliegen ab. Eine kompakte Team-Fitness-Check-Begleitung kann innerhalb weniger Wochen abgeschlossen sein. Eine tiefere Begleitung läuft typischerweise über sechs bis zwölf Monate.
Ich arbeite bewusst nicht in Endlos-Mandaten, sondern mit klaren Etappenzielen, damit ihr selbst erkennen könnt, wann die externe Begleitung in einem Bereich nicht mehr nötig ist.
Die Investition hängt von Umfang, Teamgröße und Dauer ab. Der Einstieg über den Team-Fitness-Check ist bewusst niedrigschwellig gehalten, damit Unternehmen erst einmal ohne großes Risiko prüfen können, ob die Zusammenarbeit passt.
Für größere Begleitungen mache ich nach einem Erstgespräch ein individuelles Angebot. Keine Paketpreise, weil keine zwei Situationen gleich sind.
Beides. Workshops und Kick-offs finden meistens vor Ort statt, weil persönliche Begegnung für Veränderung den Unterschied macht. Laufende Begleitung, Coaching und Sparring sind auch remote wirksam.
Die richtige Mischung klären wir im Erstgespräch.
Mein Sitz ist in Rheinhessen, zwischen Mainz und Bad Kreuznach. Ich arbeite deutschlandweit mit Kunden in Rhein-Main, Frankfurt, Wiesbaden, Mannheim, Köln, Berlin und darüber hinaus.
Für längerfristige Begleitungen reise ich auch in andere Regionen.
Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck. Wir nehmen uns etwa 30 Minuten Zeit. Ihr schildert eure Situation, ich frage nach, wir klären, ob mein Ansatz zu eurem Anliegen passt.
Am Ende wisst ihr, was der sinnvollste nächste Schritt wäre, unabhängig davon, ob ich ihn mit euch gehe oder nicht.
Im Erstgespräch bekommst du Antworten auf genau die Fragen, die dich betreffen. 30 Minuten, unverbindlich, per Calendly gebucht.
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